Pensionskassen und andere institutionelle Anleger haben die Wechselkursrisiken gegenüber früher stark reduziert. Weil sich der Franken immer wieder aufgewertet hat, gab es auf Fremdwährungsanlagen Verluste. Selbst wenn in der Eurozone oder in den USA höhere Zinsen gezahlt wurden.
Das war bis zum Aufwertungsschock 2010/11, als sich der Franken in erschreckendem Tempo gegenüber dem Euro von 1.50 auf 1.03 aufwertete, anders. Vor diesem Schock hat sich eine Euro-Anlage für Schweizer Anleger:innen gelohnt. Der Franken-Euro-Kurs war ziemlich stabil. Gleichzeitig gab es auf Euro-Anlagen rund 1.5 Prozent mehr Zins.

