Jetzt abstimmen - jede Stimme zählt: JA zur 13. AHV-Rente
 

Die 13. AHV-Rente hat weiterhin eine Mehrheit in der Bevölkerung

  • AHV
Medienmitteilung

Letzte Abstimmungsumfragen für den 3. März

Die zweite Welle der Tamedia-Umfrage zu den Abstimmungen vom 3. März zeigt nach wie vor eine hohe Zustimmung von 59 Prozent zur Initiative für eine 13. AHV-Rente. Die SRG-Umfrage weist in der zweiten Welle eine Zustimmung von 53 Prozent aus. Für das Initiativ-Komitee war von Anfang an klar, dass es knapp werden wird.

Es zeichnet sich in vielen Gemeinden eine hohe Stimmbeteiligung ab, viele haben schon abgestimmt und der Meinungsbildungsprozess ist laut Umfrage weit fortgeschritten. Daher ist klar: Eine Annahme der 13. AHV-Rente an der Urne ist möglich. Durch den wenig ausgeprägten Stadt-Land Graben, ist auch ein Ständemehr möglich. 

Dies bestätigt, dass die Initiative eine richtige Antwort auf ein akutes Problem bietet: RentnerInnen sehen sich mit steigenden Mieten, Krankenkassenprämien, Stromkosten und ÖV-Preisen konfrontiert. Die seit 2021 angefallene Teuerung hat bereits eine ganze Monatsrente aufgezehrt. Gleichzeitig erodieren die Renten aus den Pensionskassen seit Jahren dramatisch. Daher reicht die Rente immer weniger zum Leben. Das Versprechen, den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten, wird gebrochen. 

Das betrifft die überwiegende Mehrheit der aktuellen und zukünftigen RentnerInnen. Ohne die 13. AHV-Rente geht der Mittelstand leer aus. Somit überrascht die die klare Zustimmung bei den tiefen und mittleren Einkommen nicht.

Die Kampagne für die 13. AHV-Rente wird seit Wochen von Zehntausenden Freiwilligen unterstützt. Mit Materialbestellungen, Flyer-Aktionen oder Spenden. Das breite Engagement in der Bevölkerung für diesen dringend notwendigen Rentenausgleich ist eindrücklich. Es wird die letzten Tage vor der Abstimmung eine entscheidende Rolle spielen. 

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