Die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Verkehr verschlechtern sich. In Winterthur haben die Arbeitnehmenden über ein Jahr lang vergeblich versucht, ernsthafte Verhandlungen zu führen. Sie sahen sich gezwungen, am 3. März in den Streik zu treten.
Der Stadtrat mit seiner rot-grünen Mehrheit muss auf die legitimen Forderungen eintreten:
- Bessere Entschädigung der Nacht- und Sonntagsstunden. Diese sind neu bereits ab 20 Uhr statt erst ab 22 Uhr anzurechnen.
- Schluss mit kurzfristig angesetzten Einspringerdiensten.
- Abschaffung der Minusstunden.

