Die Jugendlichen sollen Frankenschock nicht ausbaden müssen

  • Bildung & Jugend
Medienmitteilung
Verfasst durch Véronique Polito

Nationales Spitzentreffen der Berufsbildung

Der SGB begrüsst die Ergebnisse des heutigen nationalen Spitzentreffens der Berufsbildung. Bund, Kantone und Sozialpartner haben ein neues Abkommen unterzeichnet. Dessen Ziel ist, den Jugendlichen nach Abschluss der obligatorischen Schule eine weitere Ausbildung zu garantieren. «Der Einfluss des Frankenschocks auf den Lehrstellenmarkt ist noch nicht absehbar», gab SGB-Präsident Paul Rechsteiner zu bedenken. «Die Jungen sind die Zukunft der Schweiz. Es ist deshalb entscheidend, dass wir zu neuen Zielen gekommen sind, um ihnen auch in Zukunft eine Ausbildung zu sichern.»

Für den SGB müssen die Anstrengungen allerdings weitergehen. Immer mehr Arbeitnehmer/innen werden arbeitslos, auch solche mit langer Berufserfahrung. Deshalb erwartet der SGB vom Bund, dass dieser jährlich mindestens 100 zusätzliche Mio. Franken in die höhere Berufsbildung investiert. Zugleich erachtet es der SGB als dringlich, die Rahmenbedingungen für die älteren Arbeitnehmenden zu verbessern.

Auskünfte:

 

Véronique Polito, Zentralsekretärin SGB, 079 436 21 29

Zuständig beim SGB

Laura Perret Ducommun

Stellvertretende Sekretariatsleiterin

031 377 01 23

laura.perret(at)sgb.ch
Laura Perret
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