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Der Mindestlohn stärkt die Schweiz

Medienmitteilung

Angstmacherkampagne der Gegner anständiger Löhne

Heute haben die Gegner anständiger Löhne ihre Argumente gegen die Mindestlohn-Initiative präsentiert. Dabei fällt auf: Die bürgerlichen Parteien präsentieren im Chor mit Economiesuisse, Gewerbe- und Arbeitgeberverband seit Jahren immer die gleichen Angstmacherkampagnen.

So behaupten sie, Mindestlöhne würden zu Arbeitslosigkeit führen. Dies wurde schon behauptet, als die Gewerkschaften eine Kampagne für einen Mindestlohn von 3000 Franken führten und ist nicht eingetreten. Das Gegenteil trifft zu: Wenn die Arbeitenden in diesem Land anständig bezahlt werden, müssen sie keine Zweitjobs annehmen und schaffen mit ihrer zusätzlichen Kaufkraft Nachfrage und damit neue Arbeitsplätze.

Der Mindestlohn bringt faire Löhne von denen man anständig leben kann und zwar in der ganzen Schweiz. Wenn die Gegner anständiger Löhne behaupten, die Schweiz würde unterschiedlich hohe Mindestlöhne brauchen, vergessen sie, dass viele Produkte und Dienstleistungen überall in der Schweiz teuer sind. Die Mindestlohn-Initiative lässt es besonders teuren Kantonen offen, später höhere Mindestlöhne einzuführen.

Die Mindestlohn-Initiative bringt faire Löhne – vor allem für Frauen. 230’00 Frauen (und 100‘000) Männer verdienen heute weniger als 22 Franken pro Stunde. Es ist kein Zufall, dass vor allem Frauen betroffen sind. Denn Frauen verdienen im Schnitt immer noch 20 Prozent weniger als Männer – trotz gleicher Arbeit. Deshalb ist die Mindestlohn-Initiative ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Lohngleichheit.

Mit einem Ja zur Mindestlohn-Initiative werden die Schweizer Löhne vor Lohndumping geschützt. Skrupellosen Arbeitgebern wird es nicht mehr länger möglich sein, die Schweizer Löhne mit Tieflöhnern aus dem Ausland zu drücken. Wie soll etwa ein Gemüsebauer anständige Löhne zahlen, wenn sein Nachbar billige polnische Erntehelfer zu Hungerlöhnen arbeiten lässt? Die Mindestlohn-Initiative macht Schluss mit dieser Ungerechtigkeit und garantiert Schweizer Löhne für die Schweiz.

Auch wenn die Gegner gerechter Löhne wieder Horrorszenarien hervorzaubern: In unserem Land mit seinen Millionensalären und Milliardenvermögen ist genug Geld vorhanden, um allen einen gerechten Lohn zu zahlen. In vielen betroffenen Branchen ist der Schritt zum geforderten Mindestlohn von 22 Franken nicht mehr gross. Insgesamt kostet die Anhebung der zu tiefen Löhne nur 0,5 Prozent der gesamten Lohnsumme. Das ist ein bescheidener Preis für einen Schritt, der 330‘000 Personen im Land anständige Löhne bringt. Dies macht die Schweiz stärker.

Komitee „Ja zur Mindestlohn-Initiative“

Auskünfte:

Thomas Zimmermann, Kommunikation SGB, 031 377 01 06 oder 079 249 59 74

Weitere Meldungen

 

Der Mindestlohn stärkt die Schweiz

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Angstmacherkampagne der Gegner anständiger Löhne

Heute haben die Gegner anständiger Löhne ihre Argumente gegen die Mindestlohn-Initiative präsentiert. Dabei fällt auf: Die bürgerlichen Parteien präsentieren im Chor mit Economiesuisse, Gewerbe- und Arbeitgeberverband seit Jahren immer die gleichen Angstmacherkampagnen.

So behaupten sie, Mindestlöhne würden zu Arbeitslosigkeit führen. Dies wurde schon behauptet, als die Gewerkschaften eine Kampagne für einen Mindestlohn von 3000 Franken führten und ist nicht eingetreten. Das Gegenteil trifft zu: Wenn die Arbeitenden in diesem Land anständig bezahlt werden, müssen sie keine Zweitjobs annehmen und schaffen mit ihrer zusätzlichen Kaufkraft Nachfrage und damit neue Arbeitsplätze.

Der Mindestlohn bringt faire Löhne von denen man anständig leben kann und zwar in der ganzen Schweiz. Wenn die Gegner anständiger Löhne behaupten, die Schweiz würde unterschiedlich hohe Mindestlöhne brauchen, vergessen sie, dass viele Produkte und Dienstleistungen überall in der Schweiz teuer sind. Die Mindestlohn-Initiative lässt es besonders teuren Kantonen offen, später höhere Mindestlöhne einzuführen.

Die Mindestlohn-Initiative bringt faire Löhne – vor allem für Frauen. 230’00 Frauen (und 100‘000) Männer verdienen heute weniger als 22 Franken pro Stunde. Es ist kein Zufall, dass vor allem Frauen betroffen sind. Denn Frauen verdienen im Schnitt immer noch 20 Prozent weniger als Männer – trotz gleicher Arbeit. Deshalb ist die Mindestlohn-Initiative ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Lohngleichheit.

Mit einem Ja zur Mindestlohn-Initiative werden die Schweizer Löhne vor Lohndumping geschützt. Skrupellosen Arbeitgebern wird es nicht mehr länger möglich sein, die Schweizer Löhne mit Tieflöhnern aus dem Ausland zu drücken. Wie soll etwa ein Gemüsebauer anständige Löhne zahlen, wenn sein Nachbar billige polnische Erntehelfer zu Hungerlöhnen arbeiten lässt? Die Mindestlohn-Initiative macht Schluss mit dieser Ungerechtigkeit und garantiert Schweizer Löhne für die Schweiz.

Auch wenn die Gegner gerechter Löhne wieder Horrorszenarien hervorzaubern: In unserem Land mit seinen Millionensalären und Milliardenvermögen ist genug Geld vorhanden, um allen einen gerechten Lohn zu zahlen. In vielen betroffenen Branchen ist der Schritt zum geforderten Mindestlohn von 22 Franken nicht mehr gross. Insgesamt kostet die Anhebung der zu tiefen Löhne nur 0,5 Prozent der gesamten Lohnsumme. Das ist ein bescheidener Preis für einen Schritt, der 330‘000 Personen im Land anständige Löhne bringt. Dies macht die Schweiz stärker.

Komitee „Ja zur Mindestlohn-Initiative“

Auskünfte:

Thomas Zimmermann, Kommunikation SGB, 031 377 01 06 oder 079 249 59 74


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Der Mindestlohn stärkt die Schweiz

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Angstmacherkampagne der Gegner anständiger Löhne

Heute haben die Gegner anständiger Löhne ihre Argumente gegen die Mindestlohn-Initiative präsentiert. Dabei fällt auf: Die bürgerlichen Parteien präsentieren im Chor mit Economiesuisse, Gewerbe- und Arbeitgeberverband seit Jahren immer die gleichen Angstmacherkampagnen.

So behaupten sie, Mindestlöhne würden zu Arbeitslosigkeit führen. Dies wurde schon behauptet, als die Gewerkschaften eine Kampagne für einen Mindestlohn von 3000 Franken führten und ist nicht eingetreten. Das Gegenteil trifft zu: Wenn die Arbeitenden in diesem Land anständig bezahlt werden, müssen sie keine Zweitjobs annehmen und schaffen mit ihrer zusätzlichen Kaufkraft Nachfrage und damit neue Arbeitsplätze.

Der Mindestlohn bringt faire Löhne von denen man anständig leben kann und zwar in der ganzen Schweiz. Wenn die Gegner anständiger Löhne behaupten, die Schweiz würde unterschiedlich hohe Mindestlöhne brauchen, vergessen sie, dass viele Produkte und Dienstleistungen überall in der Schweiz teuer sind. Die Mindestlohn-Initiative lässt es besonders teuren Kantonen offen, später höhere Mindestlöhne einzuführen.

Die Mindestlohn-Initiative bringt faire Löhne – vor allem für Frauen. 230’00 Frauen (und 100‘000) Männer verdienen heute weniger als 22 Franken pro Stunde. Es ist kein Zufall, dass vor allem Frauen betroffen sind. Denn Frauen verdienen im Schnitt immer noch 20 Prozent weniger als Männer – trotz gleicher Arbeit. Deshalb ist die Mindestlohn-Initiative ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Lohngleichheit.

Mit einem Ja zur Mindestlohn-Initiative werden die Schweizer Löhne vor Lohndumping geschützt. Skrupellosen Arbeitgebern wird es nicht mehr länger möglich sein, die Schweizer Löhne mit Tieflöhnern aus dem Ausland zu drücken. Wie soll etwa ein Gemüsebauer anständige Löhne zahlen, wenn sein Nachbar billige polnische Erntehelfer zu Hungerlöhnen arbeiten lässt? Die Mindestlohn-Initiative macht Schluss mit dieser Ungerechtigkeit und garantiert Schweizer Löhne für die Schweiz.

Auch wenn die Gegner gerechter Löhne wieder Horrorszenarien hervorzaubern: In unserem Land mit seinen Millionensalären und Milliardenvermögen ist genug Geld vorhanden, um allen einen gerechten Lohn zu zahlen. In vielen betroffenen Branchen ist der Schritt zum geforderten Mindestlohn von 22 Franken nicht mehr gross. Insgesamt kostet die Anhebung der zu tiefen Löhne nur 0,5 Prozent der gesamten Lohnsumme. Das ist ein bescheidener Preis für einen Schritt, der 330‘000 Personen im Land anständige Löhne bringt. Dies macht die Schweiz stärker.

Komitee „Ja zur Mindestlohn-Initiative“

Auskünfte:

Thomas Zimmermann, Kommunikation SGB, 031 377 01 06 oder 079 249 59 74

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Der Chefökonom des SGB, Daniel Lampart, äussert hier kritisch seine persönliche Meinung zu Wirtschaftsthemen.

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