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         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>SGB RSS Feed</title><link>https://sgb.ch/</link><description>Beiträge des SGB</description><language>de-CH</language><copyright>Schweizerischer Gewerkschaftsbund</copyright><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 05:31:49 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 05:31:49 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.sgb.ch/publikationen/buecher/broschueren/rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>Schweizerischer Gewerkschaftsbund</generator><item><guid isPermaLink="false">news-10006</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 17:01:11 +0100</pubDate><title>25 Jahre Mindestlohn-Kampagnen der Schweizer Gewerkschaften</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/25-jahre-mindestlohn-kampagnen-der-schweizer-gewerkschaften</link><description>Broschüre und Tagung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren lancierte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB)&nbsp;die erste von mehreren Mindestlohn-Kampagnen. Die Kampagnen sind bis heute ein Erfolg. Sie machten tiefe Löhne zu einem öffentlichen Problem, erkämpften bessere Löhne in Gesamtarbeitsverträgen (GAV) und führten zu gesetzlichen Mindestlöhnen in einzelnen Kantonen</p><p>Andreas Rieger, ehemaliger Co-Präsident der Unia, und David Gallusser, Ökonom beim SGB, haben das Jubiläum zum Anlass genommen, die Geschichte der gewerkschaftlichen Mindestlohn-Kampagnen in einer Publikation nachzuzeichnen. Die Veröffentlichung zeigt auch mit neuen Statistiken, wie der Tieflohnsektor in der Schweiz zurückgedrängt werden konnte.</p><p><a href="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/docs/brochures/25-Jahre-Mindestlohn-Kampagne.pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer"><i class="fa-solid fa-book" aria-hidden="true"></i> Die Publikation kann hier bezogen werden.</a><br>&nbsp;</p><p>Die Unia organisiert am 16. November 2023 zu den 25 Jahren Mindestlohn-Kampagne die Tagung "Ein Lohn zum Leben!". Sie findet&nbsp;von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Hotel Kreuz in Bern (Saal Bovet, Zeughausgasse 41) statt und richtet sich an interessierte Kreise in Gewerkschaften und der breiten Öffentlichkeit.&nbsp;</p><p>Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Unia: <a href="https://www.unia.ch/de/aktuell/events/detail/a/20212" target="_blank" class="link--arrow" rel="noreferrer">https://www.unia.ch/de/aktuell/events/detail/a/20212</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Löhne und Vertragspolitik</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/docs/brochures/25-jahre-mindestlohn_titelbi.jpg" length="140334" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7903</guid><pubDate>Wed, 13 Oct 2021 09:01:06 +0200</pubDate><title>«Ich kenne meine Rechte» – die eigenen Rechte kennen und durchsetzen</title><link>https://www.sgb.ch/themen/bildung-jugend/detail/die-eigenen-rechte-kennen-und-durchsetzen</link><description>Neuer Online-Ratgeber für Lernende</description><content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Mehr als 400 ausführliche Einträge zu Rechten und Pflichten in der Berufslehre und zum Schutz der Lernenden: Das bietet ab heute der neue Online-Ratgeber des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) «Ich kenne meine Rechte» (<a href="http://www.rechte-der-lernenden.ch" target="_blank" class="link link--external-blank" rel="noreferrer">www.rechte-der-lernenden.ch</a>). Die Texte sind in klarer und verständlicher Sprache verfasst, von Fachjurist:innen geprüft und durch Hinweise auf nützliche Websites sowie Gesetze und Verordnungen ergänzt. Arbeitszeiten, Urlaub oder Mobbing: Wenn Lernende ihre Rechte kennen, können sie diese besser durchsetzen und so die Qualität ihrer Ausbildung verbessern.</p><p>Über 75’000 Lernende haben dieses Jahr in der Schweiz eine berufliche Grundausbildung begonnen. Sie sind oft jünger als 18 Jahre und kennen die Arbeitswelt noch nicht. Sie können zwar darauf zählen, dass ihr Arbeitgeber sie an ihre Pflichten erinnern wird, doch über ihre Rechte sind sie oft nicht ausreichend informiert. Dabei gelten gerade für Jugendliche in Ausbildung eine ganze Reihe besonderer Schutzmassnahmen.</p><h3 class="heading--h4">Welche Rechte habe ich als Lernender? Hilfe in Konfliktsituationen</h3><p>Wie lange darf ich pro Tag arbeiten? Welche Regeln gelten für Nacht- und Sonntagsarbeit? Wie soll ich auf Mobbing oder sexuelle Belästigung reagieren? Wo kann ich Hilfe bekommen? Der Ratgeber der SGB-Jugendkommission liefert die für die Berufsbildung geltenden Antworten, ergänzt durch hilfreiche Verweise auf Ämter, Beratungs- und Hilfsangebote sowie auf die einschlägigen Rechtstexte.</p><p>Der Online-Ratgeber richtet sich insbesondere an Lernende, ist aber auch für andere Akteur:innen der Berufsbildung sowie für alle Jugendlichen in Ausbildung eine wertvolle Informationsquelle. Besonderes Augenmerk wurde auf eine klare Sprache gelegt, damit die Texte für ein breites Publikum verständlich sind. Alle Angaben wurden von auf Arbeits- und Ausbildungsrecht spezialisierten Anwält:innen geprüft.</p><h3 class="heading--h4">Ab sofort kostenlos online verfügbar</h3><p>Der SGB-Ratgeber ist seit heute unter <a href="http://www.rechte-der-lernenden.ch" target="_blank" class="link link--external-blank" rel="noreferrer">www.rechte-der-lernenden.ch</a> online verfügbar. Hier können Lernende per Stichworteingabe gezielt Informationen abrufen oder die Schlagwortliste von A bis Z durchsuchen.</p><p>Der Ratgeber kann auch als Büchlein <a href="/service/broschueren-buecher/bestellformular" class="link link--internal">zum Preis von 5 Franken bestellt werden</a>. Das in der Schweiz gedruckte Buch umfasst etwas mehr als 250 Seiten und hat ein kompaktes und handliches Format.</p>]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Jugend</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/_processed_/9/2/csm_Ausbildung_Lehrlinge-im-Gespraech-mit-Meister_iStock-SolStock_kl_e9efd2de28.jpg" length="110257" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-7266</guid><pubDate>Thu, 01 Oct 2020 14:19:27 +0200</pubDate><title>Der Angriff der Süddeutschen Arbeitgeber auf den Schweizer Lohnschutz</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/der-angriff-der-sueddeutschen-arbeitgeber-auf-den-schweizer-lohnschutz</link><description>von Andreas Rieger, Michael Stötzel et al.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einer der grössten Differenzpunkte beim institutionellen Rahmenabkommen zwi-schen der EU und der Schweiz ist der Lohnschutz, welcher in der Schweiz mit den sogenannten Flankierenden Massnahmen (FlaM) praktiziert wird. Diese sollen nach dem Willen der EU-Kommission im Namen der Binnenmarktfreiheiten abgebaut werden. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht dabei die grenzübergreifende Dienstleistungserbringung mittels Entsendung. Hinter dem Angriff auf den Schweizer Lohnschutz steht zum einen ein starker Binnenmarkt-Dogmatismus von Brüsseler Spitzenbeamten.</p><p>Politisch besonders relevant wurden die handfesten ökonomische Interessen von entsendenden Arbeitgebern aus Süddeutschland. Seit zwischen der Schweiz und der EU die Personenfreizügigkeit gilt und Arbeitnehmende aus dem Ausland in die Schweiz entsandt werden können, bauten süddeutsche Arbeitgeber eine starke Präsenz auf dem Schweizer Markt auf, insbesondere in den grenznahen Kantonen der Ostschweiz, wo sie bis zu einem Viertel Marktanteil in einzelnen Branchen «eroberten».</p><p>In ihrer Broschüre stellen die Autoren das Modell der Entsendung vor, analysieren die Lohnschutz-Massnahmen und legen offen, wie süddeutsche Arbeitgeber dagegen lobbyieren.</p>]]></content:encoded><category>Flankierende Massnahmen und Personenfreizügigkeit</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/_processed_/0/2/csm_unia-broschuerentitel-de_c53c813395.png" length="2023232" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6317</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 11:44:19 +0100</pubDate><title>Neuer « Commentaire du contrat de travail » erschienen</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/neuer-commentaire-du-contrat-de-travail-erschienen</link><description>Das französischsprachige Referenzwerk liegt in vierter Auflage vor</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der französischsprachige Kommentar zum Arbeitsgesetz ist im Auftrag des SGB bei den Éditions Réalités sociales in vierter Auflage erschienen. Dafür wurde das vor 30 Jahren erstmals erschienene Referenzwerk von den auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwälten Christian Bruchez und Patrick Mangold sowie von Nationalrat und Juristen Jean Christophe Schwaab aktualisiert und komplett revidiert. Der Band ist zum für ein juristisches Fachbuch günstigen Preis von 78 Franken in den Buchhandlungen erhältlich.</p>]]></content:encoded><category>Arbeitsrechte</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/_processed_/c/c/csm_tim_reckmann-flickr_CC_BY_2.0_justitia_figur_waage_schwert_augenbinde_449f9ab4e3.jpg" length="98546" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-6999</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2019 14:16:00 +0100</pubDate><title>«Ich kenne meine Rechte» – Lehrlingsrechte von A bis Z</title><link>https://www.sgb.ch/themen/bildung-jugend/detail/ich-kenne-meine-rechte-lehrlingsrechte-von-a-bis-z</link><description>In einer handlichen Broschüre und mit neuem Onlinenagebot können sich Lernende leicht über ihre Rechte informieren</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="/themen/detail/die-eigenen-rechte-kennen-und-durchsetzen"><i>Update: Die aktuellste Ausgabe findet sich hier.</i></a></p><p>In der Ausbildung oder im ersten Job ist vieles neu. Bei den ersten Schritten trifft man auf viele Regeln, Fragen oder Unsicherheiten, mit denen man bislang nichts zu tun hatte. Darum hat die Gewerkschaftsjugend des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ein neues Online-​Angebot geschaffen. Das Nachschlagewerk «Ich kenne meine Rechte» hilft jungen Menschen, in Ausbildung und Beruf ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen. Der Ratgeber, der unter <a href="https://www.rechte-​der-lernenden.ch" target="_blank" class="link link--external-blank" rel="noreferrer">www.rechte-​der-lernenden.ch</a> zu erreichen ist, richtet sich an Lernende, junge Arbeitnehmende, aber auch an Jugendliche, die keine Arbeit haben oder sich in einem Zwischenjahr befinden.</p><h3>Welche Rechte habe ich als Lernender?</h3><p>Über 400'000 junge Menschen in der Schweiz befinden sich derzeit in der Berufsausbildung, rund die Hälfte davon im dualen Modell, also im Betrieb und in der Schule. Und dort trifft man auf viele neue Herausforderungen und Fragen. Zum Beispiel: «Wie viel Tage Bildungsurlaub stehen mir zu?» «Was sind erlaubte und verbotene Tätigkeiten?» «Wie ist die Internetnutzung im Betrieb geregelt?» Das neue Online-​Ratgeber der Gewerkschaftsjugend hilft dabei, die richtigen Antworten zu finden. In einem übersichtlichen Nachschlagewerk von A wie Absenzen bis Z wie Zwischenlösungen finden sich in rund 400 Schlagworten wichtige und wertvolle Hinweise. Eine bequeme Suchfunktion erleichtert jungen Menschen zudem das Finden.</p><p>Die Webseite <a href="https://www.rechte-​der-lernenden.ch" target="_blank" class="link link--external-blank" rel="noreferrer">www.rechte-​der-lernenden.ch</a> ist natürlich auch per Smartphone einfach zu nutzen. Wer dennoch lieber ein Lexikon auf Papier benutzt, kann den Ratgeber auch als handliche Broschüre auf Deutsch, Französisch und Italienisch beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund <a href="/service/broschueren-buecher/bestellformular" class="link link--internal">bestellen</a>.</p>]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Jugend</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/docs/brochures/lehrlingsbroschuere_titel_dreisprachig_beschnitten.png" length="193563" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-5301</guid><pubDate>Tue, 20 Feb 2018 09:38:31 +0100</pubDate><title>Was tun, wenn Arbeit krank macht?</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/was-tun-wenn-arbeit-krank-macht</link><description>Neue Broschüre des SGB zum Gesundheitsschutz</description><content:encoded><![CDATA[<p> Wie weit geht die Verantwortung der Arbeitgeber für die Gesundheit der von ihnen Beschäftigten? Wie weit reichen die Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmenden bei Problemen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz? 
</p><p>Das sind die zwei wichtigsten Fragen, welche die neueste Broschüre des SGB zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu beantworten versucht. Knapp und klar und mit stetem Verweis auf die gesetzlichen Regelungen zeigt die Broschüre auf, welche Massnahmen die Arbeitgeber zu treffen haben, was die Arbeitnehmenden einzeln sowie kollektiv bei Gefährdungen tun können und wie die Gewerkschaft handeln kann. 
</p><p>Ein juristischer Ratgeber, der aber der Praxis verpflichtet ist - und aufzeigt, wie im Bereich des Gesundheitsschutzes Rechte wirksam eingefordert werden und wie Pflichten einzuhalten sind. 
</p><p>Die Broschüre ist beim SGB bestellbar: info@sgb.ch.</p>]]></content:encoded><category>Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-4613</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2016 16:43:17 +0100</pubDate><title>Kontingentsystem war unmenschlich und wirtschaftlich schädlich</title><link>https://www.sgb.ch/themen/gewerkschaftspolitik/detail/kontingentsystem-unmenschlich-und-wirtschaftlich-schaedlich</link><description>SGB-Broschüre liefert Fakten zu Ausländerkontingenten und Saisonnierstatut </description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in der Schweiz haben ein falsches, ziemlich verklärtes Bild des Kontingentssystems, welches vor Einführung der Personenfreizügigkeit in Kraft war. Teilweise, weil nationalkonservative Kreise im Rahmen ihrer anti-europäischen Politik dieses System schönredeten. Aber auch die Behörden sind nicht unschuldig. Bis heute fehlt eine kritische Aufarbeitung der Funktionsweise und der Auswirkungen dieses Systems. Gespräche mit Zeitzeugen, aber auch die Aufarbeitung von Statistiken ergeben ein negatives Bild.</p><p>Prekäre Arbeitsbedingungen,Schwarzarbeit und Lohndruck waren eine traurige Realität. Die Kontingente und Höchstzahlen erfüllten ihre «beschränkende» Wirkung nicht. Einerseits folgte der Bundesrat bei der Festlegung der Höchstzahlen den Wünschen der lobbystarken Arbeitgeberverbände. Andererseits wurden die Kontingente und Bewilli-gungsverfahren umgangen. Zahlreiche Arbeitgeber haben ihr ausländisches Personal schwarz angestellt. <a href="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/kampagnen/jobs-und-loehne/Schwarzbuch_Kontingentssystem_deutsch_web.pdf" target="_blank" class="link link--download" rel="noreferrer">Dieses «Schwarzbuch»</a> will einen Beitrag zur kritischen Aufarbeitung dieses unmenschlichen Systems leisten.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Schweiz</category><category>Migration</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-6392</guid><pubDate>Sat, 15 Aug 2015 12:10:00 +0200</pubDate><title>AHV - Eine starke Altersvorsorge für Jung und Alt</title><link>https://www.sgb.ch/themen/sozialpolitik/detail/ahv-eine-starke-altersvorsorge-fuer-jung-und-alt</link><description>Die Informationsbroschüre zu Fakten und Mythen zur AHV und Altersvorsorge</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die AHV nützt Jung und Alt. Wie keine andere Sozialversicherung steht sie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den sozialen Ausgleich. Früher grassierte in der Schweiz die Altersarmut. Durch die AHV konnte sie stark zurückgedrängt werden. Das hat auch die Jungen stark entlastet, die sich vorher meist um ihre Eltern kümmern mussten. Heute profitieren die Jungen dagegen oft von der gewonnenen Unabhängigkeit der Elterngeneration, die sich etwa bei der Betreuung der Grosskinder stark einbringt. Dass die Menschen in der Schweiz heute in Würde alt werden können, ist den Sozialversicherungen und allen voran der AHV zu verdanken. Trotzdem oder gerade deshalb wird die AHV nun seit zwanzig Jahren politisch angegriffen. Zahllose Studien und Berichte haben die AHV schlecht geredet. Viele wurden im Auftrag von Banken und Versicherungen verfasst. In manchen Medien kann man den Eindruck gewinnen, die AHV stehe vor dem Kollaps.</p><p>Dieser Desinformation möchte diese Broschüre Fakten entgegenhalten.</p><p><a href="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/docs/brochures/SGB_AHV-Brosch_eBook_DE.pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer"><i class="fa-book-reader fas">&nbsp;&nbsp; </i>Broschüre als PDF lesen</a></p>]]></content:encoded><category>Berufliche Vorsorge</category><category>AHV</category><enclosure url="https://sgb.ch/fileadmin/redaktion/docs/brochures/ahv-broschur-titel.png" length="73470" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-2373</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2014 09:19:00 +0100</pubDate><title>Lohndruck, Prämienlast, Stress und unsichere Arbeitsplätze</title><link></link><description>Die Lage der Berufstätigen in der reichen Schweiz</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Verteilung</category><category>Schweiz</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-912</guid><pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:11:00 +0100</pubDate><title>Wer sich für andere wehrt, braucht Schutz!</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/wer-sich-fuer-andere-wehrt-braucht-schutz</link><description>Schwarzbuch missbräuchliche Kündigungen</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="#" data-mailto-token="thpsav1pumvGzni5jo" data-mailto-vector="7" class="linkicon" title="Bestellung Schwarzbuch missbräuchliche Kündigungen">Bestellen unter info(at)sgb.ch&nbsp;(Kostenlos, so lange Vorrat)</a></p><p>Herausgeber: Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB)
</p><p>Redaktion: Jean Christophe Schwaab, Michael Stötzel, Vania Alleva, Vasco Pedrina, Matthias Hartwich, Florence Proton,&nbsp;Nico Lutz, Luca Cirigliano, Thomas Zimmermann
</p><p>&nbsp;</p><p>Wer in der Schweiz gegenüber dem Arbeitgeber die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vertritt, riskiert in vielen Betrieben Repressalien. Immer wieder werden gegen Personalvertreterinnen und -vertreter auch Kündigungen ausgesprochen, die im Zusammenhang stehen mit deren Engagement in einer Personalkommission oder als gewerkschaftliche Vertrauensleute. 
</p><p>Der SGB beleuchtet im "Schwarzbuch missbräuchliche Kündigungen" die heutige Situation, die schlechten Argumente der Arbeitgeber und stellt schlussendlich die Verbesserungsforderungen der Gewerkschaften vor.</p>]]></content:encoded><category>Gewerkschaftsrechte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-896</guid><pubDate>Fri, 19 Oct 2012 11:22:00 +0200</pubDate><title>Neues Standardwerk zur „verkannten Arbeit“</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/neues-standardwerk-zur-verkannten-arbeit</link><description>Buchrezension - Angestellte und Gewerkschaften</description><content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Die Angestellten. Das sind bei weitem nicht nur Banker und Versicherer. Angestellte arbeiten auch in Call-Centers oder als Kassiererinnen, Köche, Krankenpflegerinnen, Kanalreiniger. Menschen, die oft verkannte und nicht gut honorierte Arbeit leisten. In einem neuen Buch wird die Geschichte der privaten Dienstleistungen aus gewerkschaftlicher Perspektive bis in unsere Tage aufgearbeitet.</p><p><span style="font-size: 12px; "><a href="http://www.rotpunktverlag.ch/cgibib/germinal_shop.exe/VOLL?session_id=45&amp;titel_id=50871&amp;caller=rotpunkt" target="_blank" rel="noreferrer">A. Rieger, P. Pfister, V. Alleva: Verkannte Arbeit. Dienstleistungsangestellte in der Schweiz. Rotpunkt 2012. 175 S., 28 Fr.</a></span></p><p>Rund 60 % der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten heute im privaten Dienstleistungsbereich. In den letzten gut 100 Jahren wurden sie oft als jene gesehen, die den sozialen Aufstieg geschafft hätten oder demnächst schaffen würden; weg von der dreckigen, hin zur sauberen Arbeit, weg von den mageren, hin zu den guten Löhnen. Andreas Rieger, Vania Alleva, und Pascal Pfister zeigen in ihrem neuen Werk: Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Häufig sind die Privatangestellten schlechter, teils gar markant schlechter gestellt und bezahlt als die Arbeitnehmenden in Industrie und Gewerbe. 1,9 Mio. Angestellte verdienen weniger als 6000 Franken pro Monat. Und für viele von ihnen stockt der Fahrstuhl nach oben.
</p><p>Der mittlere Teil des Werkes beschäftigt sich vor allem mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung der Angestellten, mit dem Prestige der Arbeit, einer Arbeit, die kaum wahrgenommen und wertgeschätzt werde. Dabei hätten diese Angestellten viel zu geben, erwarteten aber auch, etwas zurück zu bekommen. Das sei nicht der Fall und deshalb kämen sie sich „ausgesaugt“ vor. 
</p><h3>Geschichte und Zukunft</h3><p>In den beiden letzten Kapiteln arbeiten die Autoren die Geschichte der gewerkschaftlichen Organisierung im privaten Tertiärsektor auf. Der ausgeprägte Tertiarisierungsprozess von 1960 bis 1980 sei an den Gewerkschaften vorbeigegangen, „weil für die männlich dominierten Gewerkschaften die Feminisierung der Erwerbsarbeit nicht von Interesse war.“ Die Organisierung des privaten (nicht des staatlichen) Dienstleistungssektors überliessen die Gewerkschaften bis 1980 den Berufsverbänden (Ausnahme VHTL). Erst ab der Krise der 90er Jahre habe gewerkschaftliches Bewusstsein auch die Privatangestellten erreicht. Und zwar in doppelter Art: Zum einen hätten die traditionellen Gewerkschaften begonnen, sich intensiver um diesen Sektor zu kümmern (Initialzündung dafür die Gründung der „kleinen“ unia 1996); zum andern hätten auch die traditionellen Berufsverbände mehr zu klassisch gewerkschaftlichen Aktionsformen gegriffen und sich mehr dem SGB angenähert. Skizziert werden zum Schluss die angepackten Projekte weitergehender Organisierung im entsprechenden Sektor, wie sie vor allem (aber nicht nur) Unia ergriffen hat. Dokumentiert sind gleichzeitig die Arbeitsniederlegungen und Warnstreiks im privaten Dienstleistungsbereich der letzten 10 Jahre. Fazit der Autoren: den eingeschlagenen Weg weitergehen.
</p><p>Mit „Verkannte Arbeit“ liegt ein neues Standardwerk zur Geschichte von Privatangestellten und ihrer gewerkschaftlicher Organisation vor. Es ist trotz einigen Theorieschlenkern zumeist leichtfüssig geschrieben und gehört damit auf den Lesetisch aller, die sich mit diesem Thema auseinander setzen.
</p><h5>Buchvernissage zu «Verkannte Arbeit»&nbsp;</h5><p>Montag, 22. Oktober 2012, 18 Uhr, «BuFFet», Monbijoustrasse 28, Bern (Berufs-Fach- und Fortbildungsschule Bern, 5. Min vom Bahnhof)&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br>An der Buchvernissagte findet ein Gespräch und Apéro mit Paul Rechsteiner (Präsident SGB), Daniel Oesch (Soziologe Uni Lausanne), den Buchautoren und ihren InterviewpartnerInnen statt.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Arbeit</category><category>Schweiz</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-888</guid><pubDate>Fri, 05 Oct 2012 11:56:00 +0200</pubDate><title>Neues Buch über Robert Grimm</title><link>https://www.sgb.ch/themen/gewerkschaftspolitik/detail/neues-buch-ueber-robert-grimm</link><description>Marxist, Kämpfer, Politiker</description><content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Der Sozialdemokrat Robert Grimm (1881–1958) gehört zweifelsfrei zu den bedeutendsten Schweizer Politikern des 20. Jahrhunderts. In die Geschichte eingegangen ist er vor allem als Vorsitzender des Oltener Komitees und damit als Führer des Landesstreiks 1918.</p><p>Grimm hat aber auch als Publizist und Historiker Bahnbrechendes zur Geschichte des Sozialismus in der Schweiz beigetragen. Zudem war er einer der wenigen Schweizer Politiker, die sich auch international engagierten und da Spuren hinterliessen. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er in Gemeinde, Kanton und Bund fast alle Ämter, in die man gewählt werden konnte – ausser dem Bundesrat – denn seine Rolle im Landesstreik hatten ihm die Bürgerlichen nie verziehen. 
</p><p>Zwölf Beiträge namhafter Autor/innen und Autoren beleuchten die verschiedenen Facetten dieser herausragenden Persönlichkeit der neueren Schweizer Geschichte. Eine kurze Biographie sowie die bisher umfassendste Bibliographie seines publizistischen Werkes ergänzen den Band.
</p><p>Bernard Degen, Hans Schäppi, Adrian Zimmermann (Hg.): Robert Grimm. Marxist, Kämpfer, Politiker. 248 S. 16 Abb. CHF 32 / EUR 26. ISBN 978-3-0340-0955-3</p>]]></content:encoded><category>Schweiz</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-864</guid><pubDate>Mon, 10 Sep 2012 15:26:00 +0200</pubDate><title>Fachpublikationen des SGB</title><link>https://www.sgb.ch/themen/detail/fachpublikationen-des-sgb</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bücher sind in der "Schriftenreihe Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB)" erschienen. Sie sind in Buchhandlungen erhältlich oder direkt beim Verlag und können, wie sämtliche SGB-Publikationen, <a href="/themen/sozialpolitik/unfallversicherung" class="internal-link" title="http://www.sgb.ch/biblio/">in unserer Bibliothek</a> ausgeliehen werden.
</p><p>&lt;media 576 - linkicon "TEXT, Publications scientifiques, Publications_scientifiques.pdf, 101 KB"&gt;Übersicht Fachpublikationen des SGB&lt;/media&gt;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-777</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 17:07:00 +0200</pubDate><title>Eine andere Wahl ist möglich</title><link>https://www.sgb.ch/themen/gewerkschaftspolitik/detail/eine-andere-wahl-ist-moeglich</link><description>Wie Paul Rechsteiner Ständerat wurde</description><content:encoded><![CDATA[<p class="lead">„Wie konnte im November 2011 ein links stehender Politiker wie Paul Rechsteiner Ständerat werden? Und das ausgerechnet in der konservativen Ostschweiz?“ Diese Frage sucht Ralph Hug, Freund und Wahlkampfunterstützer von Paul Rechsteiner, in einem Buch zu beantworten.</p><p>„Eine andere Wahl ist möglich“ ist eine Reportage, erzählt aus der engagierten Perspektive des massgeblich Beteiligten. Das Buch erzählt, wie und mit welchen Inhalten Paul Rechsteiner antritt, wie eine Schar von Getreuen ihn trägt, wie sie zusammen ihren Wahlkampf basisnah und thementreu führen, wie der eine Gegner, die CVP, plötzlich sehr viel Schwäche zeigt, wie die Linke Aufwind und Unterstützung aus anderen Lagern bekommt und wie schliesslich die Sensation eintritt, ein Resultat, das noch wenige Monate zuvor nur unverbesserliche Optimisten für möglich gehalten haben. Das alles ist wohltuend einfach und spannend, aus der Erlebnisperspektive, erzählt. Und manchmal kriegt man sogar etwas Geschichtliches mit auf den Weg, etwa zu Schänis und der Gründung der modernen Schweiz, Geschichtliches, das das „Team Rechsteiner“ nicht als blossen Propagandaakt in die Werbung integriert, sondern als den Anspruch, dem man sich historisch und moralisch verpflichtet fühlt. 
</p><p>Und die Antworten auf die Fragen? – Es sind wohl drei Bündel. 
</p><p>Da ist zuerst einmal der Kandidat selbst, der für ein Programm steht. Für gute Löhne und gute Renten, für Menschenrechte. Der kein Entertainer ist, sondern unbeirrt gegen soziales Elend und für soziale Würde antritt, auf allen Ebenen. Und damit überzeugen kann, nah gegen die Mehrheit hin. Der, mit beiden Beinen im Boden der Wirklichkeit verwurzelt und den Kopf hoch im Himmel der Ideale, fühlt, dass der Moment der Wende gekommen sein könnte. 
</p><p>Da ist zum zweiten die Gemeinschaft, die ihn stützt. Da entsteht reziproke Bewegung. „Einer für alle“, hiess ein Wahlkampfplakat. „Alle für einen“ würde auch gehen. Nicht als Starkult: die soziale Frage kristallisiert sich in einer Wahl und damit notwendig in einer Person. Eine verschworene Gemeinschaft von Helfenden, aus unterschiedlicher Herkunft, vielfach öffentliches Engagement praktizierend: Gewerkschafter, SPler, Intellektuelle, Künstler, Jugendliche, Frauen, Kirchennahe, Christlichsoziale, die über ihren Schatten springen… 
</p><p>Da ist zum dritten die Schwäche des einen Gegners, die, zerstritten, personelle Fehlentscheide trifft und kein soziales Gespür zeigt. 
</p><p>Paul Rechsteiner hat seit seiner sensationellen Wahl in den Ständerat verschiedentlich angetönt, dass die Rückgewinnung der Agglomerationen nicht nur im St. Gallischen sondern – eigentlich viel leichter – auch in Wallisellen und Brüttisellen möglich sein müsste. Dazu müssten aber – irgendwie – die drei oben erwähnten Faktoren, zumindest die zwei ersten, erfüllt sein… 
</p><p>Dass das möglich ist, weiss der Schreibende aus eigener lange zurück liegender Erfahrung: 1979 gelang, bei vielerlei Unterschieden im Detail, aber gesamthaft doch vergleichbar, Otto Piller, unterstützt ebenfalls von einer Schar von Überzeugten, die an ihre historische Chance glaubten, im stockkonservativen Deutschfreiburg der Einzug ins Stöckli.
</p><h3>Das Buch zum Einzug von Paul Rechsteiner in den Ständerat ist im Fachhandel erhältlich:</h3><p>Ralph Hug: Eine andere Wahl ist möglich. Wie Paul Rechsteiner Ständerat wurde. Rotpunktverlag, Zürich 2012. ISBN 978-3-85869-489-8</p>]]></content:encoded><category>Schweiz</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-776</guid><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:47:00 +0100</pubDate><title>14. Juni 2011 - Frauen bewegen die Schweiz</title><link>https://www.sgb.ch/themen/gleichstellung/detail/14-juni-2011-frauen-bewegen-die-schweiz</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>2011 waren 40 Jahre Frauenstimmrecht, 30 Jahre Gleichstellungsartikel, 20 Jahr Frauenstreik, 15 Jahre Gleichstellungsgesetz zu feiern. Dennoch kommt die Gleichstellung nur zähflüssig voran. Die offizielle Schweiz hielt, bloss rückwärtsblickend, Feiern ab. Ein Frauenbündnis aber mit den Gewerkschaftsfrauen im Zentrum entschied, für den 14. Juni 2011, den 20. Jahrestag des legendären Frauenstreiks, zu mobilisieren: in die Zukunft, für mehr Gleichstellung. 
</p><p>Was geschah alles an diesem 14. Juni 2011 in der Schweiz? Darüber berichtet dieses Buch in einem ersten Teil. Was haben die Aktionen gebracht? Wie wird es weiter gehen? Das sind die zentralen Fragen des zweiten Teils. Ein dritter Teil schliesslich bringt Dokumente vom Tag und weitere Materialien, die zeigen, wie nötig es ist, dass es weiter geht.  „Ein Ziel – gleich viel.“ Wir hoffen, dieses Buch trage dazu bei, das Ziel zu erreichen. 
</p><h3>Das Buch zum Frauenstreik ist im Fachhandel erhältlich:</h3><p>SGB (Hrsg.): 14.06.2011 - Frauen bewegen die Schweiz - Femmes en mouvement - Donne in movimento. Editions à la Carte, Zürich 2012. ISBN 978-3-905708-94-3</p>]]></content:encoded><category>Gleichstellung von Mann und Frau</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-775</guid><pubDate>Mon, 23 May 2011 16:25:00 +0200</pubDate><title>Mindestlöhne - Situation und Handlungsbedarf</title><link>https://www.sgb.ch/themen/arbeit/detail/mindestloehne-situation-und-handlungsbedarf</link><description>Bericht der SGB-Expertengruppe Mindestlohn</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte der Neunzigerjahre erleben Mindestlöhne eine neue Blüte. England führt beispielweise einen Mindestlohn ein, viele Länder erhöhen ihren. Und in der Schweiz führen die Gewerkschaften ihre mehrjährige Kampagne «Keine Löhne unter 3'000 Franken». Damit gelingt es, die Einkommenssituation von vielen Tausend Personen zu verbessern. 
</p><p>Gleichzeitig bewertet die ökonomische Forschung die Mindestlöhne neu – vor allem was deren Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit betrifft. Mindestlöhne werden mehr und mehr als wirksames Mittel gegen Lohnunterbietung empfohlen sowie für die Verbesserung der Lohnsituation. 
</p><p>Diese Studie analysiert gut ein Jahrzehnt nach der Wiederentdeckung der Mindestlöhne die Situation und den Handlungsbedarf im Mindestlohn- und Tieflohnbereich in der Schweiz. Untersucht wird aber auch die Lage in Europa.
</p><h3>Der Bericht ist im Buchhandel erhältlich:</h3><p>SGB (Hrsg.): Mindestlohn - Situation und Handlungsbedarf. Editions à la Carte, Zürich 2011. ISBN 978-3-905708-80-6</p>]]></content:encoded><category>Löhne und Vertragspolitik</category></item></channel></rss>