Lohnschutz bleibt die Rote Linie

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SKS wird 50 – wir gratulieren

Artikel
Verfasst durch Ewald Ackermann

Ausstellung zum Geburtstag

1964 gründeten die drei Arbeitnehmer-Dachverbände SGB, VSA (Verband Schweiz. Angestellten-Organisationen, inzwischen aufgelöst) und Föderativverband (Dachorganisation der Gewerkschaften öffentlicher Verwaltungen und Betriebe, ebenfalls aufgelöst) sowie die Coop die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Zweck der Stiftung war es, die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten zu wahren. Erster Präsident der Stiftung war alt Bundesrichter Harald Huber, erster Sekretär der damalige Juso-Präsident Ernst Flück. Abgelöst wurde dieser rasch von Ferdinand Troxler, der wiederum nach zwei Jahren zum SGB-Pressechef gewählt wurde. Bereits in den ersten Jahren und in kleiner Besetzung wurde die Stiftung für ihre Warentests berühmt und wirbelte oft viel Staub auf…

Seit diesen Zeiten ist mancher Lenz durchs Land gezogen. Die zarte Stiftungspflanze ist gewachsen, auch dank prominenter Köpfe wie Alfred Neukomm oder Simonetta Sommaruga, sie hat sich neue Strukturen und Leitbilder gegeben – und schreibt jetzt schon ein halbes Jahrhundert schweizerische Konsumentenschutzgeschichte. Zu ihrem runden Geburtstag hat die SKS eine Ausstellung geschaffen. Ihr Titel: “Zur Kasse bitte!” Die Ausstellung zeigt, wie Konsument/innen zur Kasse gebeten, wie Unternehmen von der SKS an die Kasse genommen werden, aber auch, welche Rückschritte die SKS ab und zu einstecken musste. Aber auch die Gegenwart des Konsums ist Objekt der Ausstellung: So ist etwa ein Raum dem Thema „Alltag kostet: Wohin fliesst mein Geld?“ gewidmet. Weitere Themen sind die digitale Revolution und der „Etiketten-Schwindel: Im Innern der Lebensmittelverpackung“.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein attraktives Rahmenprogramm mit Referaten, Diskussionen und Podiumsgesprächen und mit einem Lernmodul für Schulen.

Ausstellung "Zur Kasse bitte!"

Ort: Käfigturm – Polit-Forum des Bundes (Marktgasse 67, Bern)

Eröffnung/Vernissage: 10.11.2014 um 18.30 Uhr

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 sowie Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr

Eintritt frei

Dauer der Ausstellung: 11.11.2014 bis 20.3.2015 (22.12.2014 – 4.1.2015 geschlossen)

Weitere Meldungen

 

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1964 gründeten die drei Arbeitnehmer-Dachverbände SGB, VSA (Verband Schweiz. Angestellten-Organisationen, inzwischen aufgelöst) und Föderativverband (Dachorganisation der Gewerkschaften öffentlicher Verwaltungen und Betriebe, ebenfalls aufgelöst) sowie die Coop die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Zweck der Stiftung war es, die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten zu wahren. Erster Präsident der Stiftung war alt Bundesrichter Harald Huber, erster Sekretär der damalige Juso-Präsident Ernst Flück. Abgelöst wurde dieser rasch von Ferdinand Troxler, der wiederum nach zwei Jahren zum SGB-Pressechef gewählt wurde. Bereits in den ersten Jahren und in kleiner Besetzung wurde die Stiftung für ihre Warentests berühmt und wirbelte oft viel Staub auf…

Seit diesen Zeiten ist mancher Lenz durchs Land gezogen. Die zarte Stiftungspflanze ist gewachsen, auch dank prominenter Köpfe wie Alfred Neukomm oder Simonetta Sommaruga, sie hat sich neue Strukturen und Leitbilder gegeben – und schreibt jetzt schon ein halbes Jahrhundert schweizerische Konsumentenschutzgeschichte. Zu ihrem runden Geburtstag hat die SKS eine Ausstellung geschaffen. Ihr Titel: “Zur Kasse bitte!” Die Ausstellung zeigt, wie Konsument/innen zur Kasse gebeten, wie Unternehmen von der SKS an die Kasse genommen werden, aber auch, welche Rückschritte die SKS ab und zu einstecken musste. Aber auch die Gegenwart des Konsums ist Objekt der Ausstellung: So ist etwa ein Raum dem Thema „Alltag kostet: Wohin fliesst mein Geld?“ gewidmet. Weitere Themen sind die digitale Revolution und der „Etiketten-Schwindel: Im Innern der Lebensmittelverpackung“.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein attraktives Rahmenprogramm mit Referaten, Diskussionen und Podiumsgesprächen und mit einem Lernmodul für Schulen.

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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 sowie Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr

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Dauer der Ausstellung: 11.11.2014 bis 20.3.2015 (22.12.2014 – 4.1.2015 geschlossen)


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Seit diesen Zeiten ist mancher Lenz durchs Land gezogen. Die zarte Stiftungspflanze ist gewachsen, auch dank prominenter Köpfe wie Alfred Neukomm oder Simonetta Sommaruga, sie hat sich neue Strukturen und Leitbilder gegeben – und schreibt jetzt schon ein halbes Jahrhundert schweizerische Konsumentenschutzgeschichte. Zu ihrem runden Geburtstag hat die SKS eine Ausstellung geschaffen. Ihr Titel: “Zur Kasse bitte!” Die Ausstellung zeigt, wie Konsument/innen zur Kasse gebeten, wie Unternehmen von der SKS an die Kasse genommen werden, aber auch, welche Rückschritte die SKS ab und zu einstecken musste. Aber auch die Gegenwart des Konsums ist Objekt der Ausstellung: So ist etwa ein Raum dem Thema „Alltag kostet: Wohin fliesst mein Geld?“ gewidmet. Weitere Themen sind die digitale Revolution und der „Etiketten-Schwindel: Im Innern der Lebensmittelverpackung“.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein attraktives Rahmenprogramm mit Referaten, Diskussionen und Podiumsgesprächen und mit einem Lernmodul für Schulen.

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Ort: Käfigturm – Polit-Forum des Bundes (Marktgasse 67, Bern)

Eröffnung/Vernissage: 10.11.2014 um 18.30 Uhr

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 sowie Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr

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Dauer der Ausstellung: 11.11.2014 bis 20.3.2015 (22.12.2014 – 4.1.2015 geschlossen)

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Seit diesen Zeiten ist mancher Lenz durchs Land gezogen. Die zarte Stiftungspflanze ist gewachsen, auch dank prominenter Köpfe wie Alfred Neukomm oder Simonetta Sommaruga, sie hat sich neue Strukturen und Leitbilder gegeben – und schreibt jetzt schon ein halbes Jahrhundert schweizerische Konsumentenschutzgeschichte. Zu ihrem runden Geburtstag hat die SKS eine Ausstellung geschaffen. Ihr Titel: “Zur Kasse bitte!” Die Ausstellung zeigt, wie Konsument/innen zur Kasse gebeten, wie Unternehmen von der SKS an die Kasse genommen werden, aber auch, welche Rückschritte die SKS ab und zu einstecken musste. Aber auch die Gegenwart des Konsums ist Objekt der Ausstellung: So ist etwa ein Raum dem Thema „Alltag kostet: Wohin fliesst mein Geld?“ gewidmet. Weitere Themen sind die digitale Revolution und der „Etiketten-Schwindel: Im Innern der Lebensmittelverpackung“.

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