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Publikationen

Dossier Nr. 81 - Oktober 2011

Zur Mitgliederentwicklung der Gewerkschaften im Jahr 2010

Der SGB, die mit Abstand grösste gewerkschaftliche Dachorganisation der Schweiz, zählte Ende 2010 genau 372'082 Mitglieder. Der SGB verfügt damit im Jahresvergleich über gut 5000 weniger Mitglieder. Das entspricht einem Rückgang 1,3 %.

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rechte-d.jpg  Neuauflage 2010 des Ratgebers für Lehrlinge

"Ich kenne meine Rechte"

Der Guide führt von A bis Z schnell auf eine gute Piste. Er bietet rasch Rat. Er vermittelt übersichtlich wichtige Adressen. Preis: CHF 4.- pro Ex.
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Kommentar zum Gelichstellungsgesetz "Kommentar zum Gleichstellungsgesetz", ca 600 S., Fr. 92.-. erhältlich im Buchhandel

  • Hintergründe und Entstehungsgeschichte des
    Gesetzes
  • artikelweise Kommentierung des Gleichstellungsgesetzes
  • Europäisches Gleichstellungsrecht

Streiken wirkt "Streiken wirkt ? 90 Jahre Generalstreik", 68 S. SGB 2008.

Bestellung online (CHF 3.- pro Exemplar) oder 031 377 01 01


Vom Wert der Arbeit "Vom Wert der Arbeit. Schweizer Gewerkschaften ? Geschichte und Geschichten.", 367 S. Rotpunkt 2006

Bestellung online (CHF 20.- pro Exemplar) oder 031 377 01 01



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Dokumente / Downloads

Der SGB bietet an dieser Stelle verschiedene Publikationen zum Downloaden: Das regelmässig erscheinende, themenspezifische «Dossier» des SGB, Vernehmlassungen, Reden und weitere Dokumenten. Durch Klicken auf die jeweiligen Titel öffnet sich die entsprechende Rubrik.

go!«Dossier»

Das «Dossier» ist eine von drei Reihen mit SGB-Texten, die Sie hier downloaden oder zu einem Preis von Franken 4.- pro Ausgabe beziehen können. Online-Bestellungen: hier klicken

  • Dossier Nr. 81 - Oktober 2011

    Zur Mitgliederentwicklung der Gewerkschaften im Jahr 2010

    Der SGB, die mit Abstand grösste gewerkschaftliche Dachorganisation der Schweiz, zählte Ende 2010 genau 372'082 Mitglieder. Der SGB verfügt damit im Jahresvergleich über gut 5000 weniger Mitglieder. Das entspricht einem Rückgang 1,3 %.

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  • Dossier Nr. 80 - August 2011

    Mindestlohn – Situation und Handlungsbedarf: Bericht der SGB-Expertengruppe Mindestlohn (Kurzfassung)

    Das vorliegende Dossier „Mindestlohn – Situation und Handlungsbedarf“ ist die Kurzfassung des gleichnamigen Berichts der SGB-Expertengruppe Mindestlohn. Diese besteht aus Doris Bianchi, Stefan Giger, Daniel Lampart, Danièle Lenzin, Alessandro Pelizzari, Andreas Rieger und Georges Tissot. Redaktionell unterstützt wurde die Expertengruppe von Doris Bianchi, Daniel Lampart, Isabel Martinez, Gabriela Medici und Jean Christophe Schwaab. Ziel dieser Kurzfassung ist es, die Ergebnisse des Berichts in komprimierter Form zur Verfügung zu stellen.

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  • Dossier Nr. 79 - Mai 2011

    Massnahmen und Instrumente zur Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Lohndiskriminierung

    Bundesverfassung und Gleichstellungsgesetz (GlG) schreiben seit 30 bzw. 15 Jahren gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit für Frauen und Männer vor. In der Realität ist dieser Grundsatz nicht erreicht. Die Statistiken zeigen weiterhin beachtliche Lohnunterschiede: Frauen verdienen – je nach Berechnungsart – in der Privatwirtschaft und im kantonalen öffentlichen Sektor ein Fünftel bis ein Viertel weniger als Männer, im öffentlichen Sektor des Bundes ein Achtel bis ein Sechstel.

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  • Dossier Nr. 78 - Mai 2011

    Vertrags- und Lohnverhandlungen 2010/2011

    Die vorliegende Dokumentation versucht die wichtigsten Ergebnisse der letztjährigen Vertrags- und Lohnverhandlungen zusammenzustellen. Sie beruht auf einer Umfrage des SGB bei seinen Mitglied-sorganisationen und sucht nur jene Bereiche abzudecken, in denen diese Verträge abschliessen. Berücksichtigt wurden Ergebnisse - soweit sie verfügbar waren - bis zum 20.2.2011.

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  • Dossier Nr. 77 - April 2011

    SGB-Verteilungsbericht

    Seit den 1990er Jahren ist die Einkommens- und Vermögensverteilung eines der brennendsten Themen in der Schweiz. Grosse Teile der Bevölkerung haben seit längerem den Eindruck, dass sie nicht mehr Geld zum Leben haben, obwohl unser Land immer reicher wird. Das Geld landet offenbar bei anderen als bei den tiefen und mittleren Einkommen.

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  • Dossier Nr. 76 - März 2011

    AHV bleibt stabil - SGB-Finanzierungsszenarien für die AHV

    Die AHV schreibt schwarze Zahlen. Obwohl die Zahl der Rentner/innen bereits seit vielen Jahren stärker zunimmt als die Zahl der Erwerbstätigen, nahm die AHV in den letzten Jahren über eine Milliarde mehr ein als sie ausgab. Der AHV geht es viel besser, als der Bundesrat in seinen düsteren Prognosen jeweils voraussagte.

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  • Dossier Nr. 75 - Februar 2011

    Erlass von Mindestlöhnen aufgrund der flankierenden Massnahmen

    Wie werden die flankierenden Massnahmen angewendet? Unter welchen Umständen führen sie zum Erlass von Normalarbeitsverträgen mit zwingenden Mindestlöhnen? Wann beginnt der Missbrauch bei der Lohnzahlung? Wie bestimmt man einen Mindestlohn?

    Diesen Fragen widmet sich das SGB-Dossier Nr. 75. Die Antworten sind nicht programmatischer Art, sondern feldnah gewonnen. Indem abgebildet wird, wie die Praxis auf diese Fragen geantwortet hat.

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  • Dossier Nr. 74 - Januar 2011

    Jahresmedienkonferenz des SGB vom 5. Januar 2011 - Gute Löhne und Renten für alle; mehr Geld zum Leben; Lebensrisiken gemeinsam tragen

    An seiner Jahresmedienkonferenz vom 5. Januar 2011 hat der SGB einen Rückblick auf das Jahr 2010 sowie einen ersten Ausblick auf das Jahr 2011 gegeben. Die Schwerpunkte für die kommenden Jahre verabschiedete der SGB-Kongress vom 5. und 6. November: Gute Löhne und Renten für alle, mehr Geld zum Leben und Lebensrisiken gemeinsam tragen.

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  • Dossier Nr. 73 - Dezember 2010

    SGB-Kongress vom 5. – 6. November 2010: Kongresspapiere und Resolutionen

    «Gute Löhne – gute Renten»: So lautete das Motto des 54. ordentlichen SGB-Kongresses, der am 5. und 6. November 2010 im Berner Kursaal mit weit über 300 Beteiligten stattfand. Die 225 stimmberechtigten Delegierten beschlossen 4 Positionspapiere, AHVplus-Thesen, 13 Resolutionen und 40 Anträge. Diese Beschlüsse stellen die Weichen für das gewerkschaftliche Handeln der nächsten vier Jahre. Das vorliegende Dossier stellt die vom Kongress verabschiedete Version der Positionspapiere, der AHVplus-Thesen und der Resolutionen zusammen.

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  • Dossier Nr. 72 - November 2010

    Massnahmen zur Stärkung der Kaufkraft - Auswirkungen auf die Schweizer Konjunktur

    Im kommenden Jahr droht vor allem über höhere Krankenkassenprämien eine massive Kaufkraftabschöpfung von rund 2 Milliarden Franken. Diese wird die Arbeitslosigkeit zusätzlich in die Höhe treiben. Denn weniger Kaufkraft heisst weniger Konsum. Und der Konsum ist die grösste Nachfragekomponente der Wirtschaft. Würde die Kaufkraft erhöht, ergäben sich dementsprechend positive Wirkungen auf die Konjunktur. Vor allem mit Massnahmen zugunsten von tiefen und mittleren Einkommen wie höhere Prämienverbilligungen bei der Krankenversicherung kann der Konsum angekurbelt werden. Schlecht ist hingegen die Wirksamkeit von Massnahmen, von denen höhere Einkommen profitieren (z.B. eine Senkung der Einkommenssteuer). Das zeigen verschiedene Untersuchungen.

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  • Dossier Nr. 71 - Oktober 2010

    Auswirkungen einer Frankenaufwertung auf die Schweizer Wirtschaft

    Die Schweiz ist eine kleine, offene Volkswirtschaft. Der Frankenkurs beeinflusst die Wirtschaftsentwicklung daher stark. Das zeigt ein Überblick über Modellschätzungen, die diese Wechselkurseinflüsse zu beziffern versuchen. Eine Aufwertung verteuert die Schweizer Exporte gegenüber den ausländischen. Gleichzeitig werden ausländische Produkte für die SchweizerInnen billiger, worunter die für den inländischen Markt produzierenden Firmen leiden. Wertet sich der Franken um 10 Prozent auf, verschwinden innert 3 bis 5 Jahren ungefähr 100‘000 Arbeitsplätze. Gleichzeitig geht die Teuerung stark zurück.

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  • Dossier Nr. 70 - September 2010

    SGB-Frauenkogress

    Der 11. SGB-Frauenkongress mit rund 240 Delegierten und Gästen fand am 20./21. November 2009 in Bern statt. Schwerpunkt war eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit. Mit dem Slogan „Vereinbarkeit Jetzt! Schluss mit dem Zeitdilemma!“ wurde ein deutlicher Akzent gesetzt.

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  • Dossier Nr. 69 - September 2011

    Mitgliederzahlen

    Der SGB, die mit Ab­stand gröss­te ge­werk­schaft­li­che Dach­or­ga­ni­sa­ti­on der Schweiz, zähl­te Ende 2009 genau 377'327 Mit­glie­der. Der SGB ver­fügt damit im Jah­res­ver­gleich über 8901 mehr Mit­glie­der. Das ent­spricht einer Stei­ge­rung von 2,4 %. Erst­mals in sei­ner Ge­schich­te um­fasst der SGB Ende 2009 über 100'000 Frau­en.

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  • Dossier Nr. 68 - September 2010

    Vertragsverhandlungen

    Die vorliegende Dokumentation versucht die wichtigsten Ergebnisse der letztjährigen Vertrags- und Lohnverhandlungen zusammenzustellen. Sie beruht auf einer Umfrage des SGB bei seinen Mitgliedsorganisationen und sucht nur jene Bereiche abzudecken, in denen diese Verträge abschliessen. Berücksichtigt wurden Ergebnisse - soweit sie verfügbar waren - bis zum 20.2.2010.

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  • Dossier Nr. 67 – September 2009

    Zur Mitgliederentwicklung der Gewerkschaften im Jahr 2008

    Ende 2008 waren in der Schweiz 752’173 Menschen gewerkschaftlich organisiert. Das entspricht einem angenäherten gewerkschaftlichen Organisationsgrad von 21,9 %.

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  • Dossier Nr. 66 – Juli 2009

    Wie die Diskriminierung der Migrantinnen in der Arbeitswelt beseitigen?

    Die Integration der ausländischen Bevölkerung ist seit Jahren ein umstrittenes Thema. Im Vordergrund steht dabei die von den Migrantinnen und Migranten zu erbringende Integrationsleistung. Eine erfolgreiche Integration der Migrantinnen und Migranten ist indes von verschiedenen Faktoren abhängig.

    Das Programm des SGB...
  • Dossier Nr. 65 – Juni 2009

    Mit Konjunkturstabilisierung
    längerfristige Wachstumschancen sichern

    Eine Auswertung der neueren empirischen Forschungsliteratur und ein Plädoyer für ein Umdenken in der Schweizer Wirtschaftspolitik. Von Isabel Martinez und Daniel Lampart.

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  • Dossier Nr. 64 - April 2009

    Vertrags- und Lohnverhandlungen 2008 / 2009

    Die Dokumentation versucht die wichtigsten Ergebnisse der letztjährigen Vertrags- und Lohnverhandlungen zusammenzustellen. Sie beruht auf einer Umfrage des SGB bei seinen Mitgliedsorganisationen.

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  • Dossier Nr. 63 - November 2008:

    Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen für ältere
    Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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Für früher erschienene «Dossiers» wenden Sie sich bitte an unsere Bibliothek: 031 377 01 26

go!Vernehmlassungen des SGB

  • 6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket (partiellement traduite en français)

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    (19.10.2009)
  • Parlamentarische Initiative über die erleichterte Zulassung und Integration von Ausländerinnen und Ausländern mit Schweizer Hochschulabschluss

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    (16.10.2009)
  • Zweiter Schritt der Bahnreform 2

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    (15.10.2009)
  • Verordnung über die Besteuerung der Liquidationsgewinne

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    (15.10.2009)
  • Vorentwurf über die Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung

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    (14.10.2009)
  • Totalrevision der Verordnung über die Aufnahme von Kindern zur Pflege und zur Adoption

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    (23.09.2009)
  • Elektrische Hochspannungsleitungen – Kriterien für die Beurteilung von Kabel- und Freileitungsvarianten

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    (26.06.2009)
  • Verordnungen Revision der Erlasse über den öffentlichen Verkehr (RöVE)

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    (26.06.2009)
  • Révision de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite (LP): mesures d'assainissement

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    (11.05.2009)
  • Revision des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG): Sanierungsmassnahmen

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    (11.05.2009)
  • Avant-projet de modification du code pénal concernant la nouvelle règlementation des droits d’accès en ligne des autorités chargées des naturalisations au niveau cantonal, de l’Office fédéral de la police et du service d’analyse et de prévention aux données du casier judiciaire (VOSTRA)

    Plus...

    (07.05.2009)
  • Bedingter Rückzug einer Volksinitiative im Fall eines indirekten Gegenvorschlags

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    (27.04.2009)
  • Loi sur le numéro d'identification des entreprises (LIDE)

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    (07.04.2009)
  • Vernehmlassung zur steuerlichen Entlastung von Familien mit Kindern

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    (07.04.2009)
  • Vernehmlassung Bundesbeschluss Finanzierungsetappe 2011-2014 für das Programm Agglomerationsverkehr

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    (03.04.2009)
  • Vernehmlassung Revision Raumplanungsgesetz

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    (03.04.2009)

 

go!Diverse Dokumente

go!Reden und Vorträge

go!Archiv

  • Von Daniel Lampart, Leiter SGB-Sekretariat und Chefökonom

    Eine aktuelle Analyse zu den dringendsten Wirtschaftspolitischen Fragen: Wirtschaftslage der EU, Staatsfinanzen, Konjukturabkühlung, starker Franken, Löhne und sinnvollen Massnahmen für die Binnenwirtschaft.

    Lesen Sie den Text hier als pdf

  • Novartis drückt die Schweiz ausGut versteckt zwischen glänzenden Erfolgszahlen und Rekordergebnissen, kündet der Pharma-Riese Novartis im aktuellen Quartalsbericht die grösste Massenentlassung an, welche die Schweiz seit vielen Jahren gesehen hat. Alleine in Basel sollen fast 800 Vollzeitstellen gestrichen werden, dem Produktionsstandort Nyon droht gar die Schliessung. Damit will Novartis die heute schon exorbitanten Profite auf Kosten der Beschäftigten weiter steigern.

  • Schild Achtung alte MenschenRentenalter 65 für die Frauen und Abschaffung des automatischen Teuerungsausgleichs bei der AHV: das neue Parlament wird über diese beiden AHV-Abbau-Vorstösse zu entscheiden haben. Dazu gesellt sich ein neuer Angriff auf die Renten der Beruflichen Vorsorge. Die gesammelte Arroganz schreit nach Korrektur. In den Wahlen wär sie möglich.

    Lesen Sie hier was bürgerliche Politiker mit unseren Renten vorhaben.

  • Am Samstag auf Tour in Rorschach, St.Margrethen, Heerbrugg und Altstätten: So nahe der Grenze ist mit Händen zu greifen, wie sich der massiv überbewertete Franken im Alltag auswirkt. Die Frau am Kiosk, die nur noch wenig verkauft, weil die Heftli jenseits der Grenze fast nur noch die Hälfte kosten. Verkäuferinnen in Einkaufszentren, die trotz Aktionen und Rabatten kaum mehr Kundschaft haben und um den Arbeitsplatz bangen. Arbeiter und Angestellte der grösseren Fabriken im Rheintal, deren Arbeitszeit verlängert wurde oder die befürchten, dass dies demnächst geschehen wird. Und die grosse Zweifel daran haben, dass diese Massnahme, sollte es dereinst wieder gehen, rückgängig gemacht wird.

    SGB-Präsident Paul Rechsteiner beschreibt in einem Blogartikel eindrücklich die Auswirkungen des starken Frankens auf Leben und Arbeit in grenznahen Regionen - am Beispiel des Rheintals.

    > Lesen Sie weiter auf Paul Rechsteiners Blog

  • Der SGB begrüsst die vom Bundesrat diskutierten Massnahmen zur Verstärkung der flankierenden Massnahmen (Bekämpfung der Scheinselbständigkeit und verschärfte Sanktionierung von Mindestlohn-Verstössen). Die Massnahmen müssen möglichst rasch umgesetzt werden. Mehr...

  • Eidgenössisches Finanzdepartement – das klingt eigentlich seriös. Doch spätestens seit der Departementsführung von Bundesrat Merz ist der Ruf ramponiert.

    Daniel Lampart, SGB-Chefökonom, trägt die Fehlkalkulationen im Finanzdepartement zusammen - und macht Vorschläge was mit dem Überschuss geschehen könnte.

    > mehr

  • Ma­na­ged Care steht auch diese Ses­si­on wie­der auf der Trak­tan­den­lis­te. Beide Räte be­fas­sen sich mit der Vor­la­ge, zu­erst am 3. März der Na­tio­nal­rat, dann am 9. März - falls er den knap­pen Zeit­plan schafft - der Stän­de­rat. Die Dif­fe­ren­zen sind ge­wich­tig. Des­halb ist offen, ob es noch in die­ser Ses­si­on zur Schluss­ab­stim­mung kommt.

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  • Die De­mon­ta­ge der In­va­li­den­ver­si­che­rung (IV) wird Tempo Teu­fel vor­an­ge­trie­ben. Kaum ist die 5. IV Re­vi­si­on mit ihren mas­si­ven Ein­schnit­ten in Kraft, wird Re­vi­si­on 6a in den eid­ge­nös­si­schen Räten durch­ge­peitscht - und Re­vi­si­on 6b steht schon in den Start­lö­chern. Ge­setz­ge­be­ri­sche Schlud­rig­kei­ten und un­aus­ge­go­re­ne Mass­nah­men wer­den be­wusst in Kauf ge­nom­men. Schliess­lich sind ja nur Be­hin­der­te davon be­trof­fen...

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  • Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) unterstützt den Generalstreik in Ägypten und die Forderungen der Opposition nach Demokratie und fundamentalen Rechten. Unabhängige, durch das Regime nicht anerkannte Gewerkschaften haben in den vergangenen Jahren tausende von lokalen Streiks, Aktionen und Proteste durchgeführt. Sie sind eine treibende Kraft hinter der massiven Mobilisierung der Ägyptischen Menschen.

    > Lesen Sie die Mitteilung des IGB in Englisch oder in Französisch

    > Jetzt die Solidaritätsbekundung auf avaaz.org unterzeichnen!

  • Ab dem 25. Januar sammelt der Schweizerische Gewerkschaftsbund mit seinen Verbänden und Partnerorganisationen Unterschriften für die Mindestlohn-Initiative. Das Ziel ist klar: Wer arbeitet, soll einen Lohn erhalten, von dem er anständig leben kann.

    Sie finden alle Informationen zur Initiative unter:
    www.mindestlohn-initiative.ch

  • Hören Sie den SGB-Chefökonomen Daniel Lampart im Gespräch zum Thema "Der starke Schweizer Franken" in der DRS-Samstagrundschau. >>mehr

  • Daten zeigen: Die Temporärbranche nutzt die Personenfreizügigkeit aus um weiter Druck auf die regulären Jobs zu machen. SGB-Chefökonom Daniel Lampart fordert schärfere Kontrollen und einen allgemeinverbindlicher Gesamtarbeitsvertrag für die Temporärbranche. >> mehr

  •  Die Arbeitslosigkeit in Deutschland geht zurück. Die Politik in Deutschland streitet sich, ob es nun die Regierung Schröder oder Merkel war, der dies zu verdanken ist. SGB-Chefökonom Daniel Lampart kommt nach Analyse der Daten zum Deutschen Arbeitsmarkt auf ganz andere Schlussfolgerungen: Der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist nicht der Deregulierung, sondern der schrumpfenden Erwerbsbevölkerung zu verdanken.

    >> mehr

  • Banken verdienen dann viel Geld, wenn die Kunden ihre Portfolios oft umschichten. Das gibt Kommissionserträge. Die Diskussionen über die Zukunft des Euros lässt die Kassen der Banken klingeln. Die Banken verdienen somit an der Frankenstärke, die Gift ist für die Realwirtschaft.

    >> mehr dazu im Blog von SGB-Chefökonom Daniel Lampart

  • Baustelle.pngDie SGB-Verbände forderten im August 2010 für 2011 eine Lohnerhöhung von zwei bis drei Prozent. Diese beinhaltete den Ausgleich der Teuerung und den Anteil der Arbeitnehmenden am Produktivitätswachstum. Nun liegen die meisten Abschlüsse vor, und es lässt sich eine erste Bilanz ziehen.

    >> weiterlesen

  • An einer Kundgebung vor der EU-Botschaft haben der SGB und die ihm angeschlossenen Gewerkschaften heute gegen drohende Versuche der EU-Behörden protestiert, wesentliche Elemente der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit, also des Lohnschutzes in der Schweiz, auszuhebeln. Der SGB und eine Gewerkschaften werden sich diesem Druck nicht beugen. Denn mit den betroffenen EU-Staaten existiert eine Vereinbarung zur Umsetzung der flankierenden Massnahmen.

  • In den Jahren 1999 bis 2009 hat der Kanton Zürich seine Einnahmen* um rund 3.8 Mrd. Fr. zu pessimistisch budgetiert. Das entspricht einer Unterschätzung um 3.4 Prozent. Irritierend war deshalb der Auftritt der Zürcher Finanzdirektorin gestern, die aufgrund einer Studie von Christoph Schaltegger zum Schluss kam, dass der Kanton Zürich keine systematischen Prognosefehler macht.

    >> mehr im Blog von SGB-Chefökonom Daniel Lampart 

  • alstom.jpg

    Die Firma Alstom ist heute mit über 6000 Mitarbeitenden der grösste Arbeitgeber im Kanton Aargau. Das bringt auch eine grosse volkswirtschaftliche Verantwortung mit sich. Die kürzlich vom Konzern angekündigten Restrukturierungspläne mit einem Personalabbau von bis zu 4000 Stellen weltweit, davon alleine 750 Stellen an den Standorten Baden und Birr, würde den Industriekanton Aargau empfindlich treffen. Der Stellenabbau brächte zudem hunderte von Familien in Bedrängnis.

    Dagegen wehrt sich die Gewerkschaft Unia mit einer Petition. Am besten noch heute unterschreiben!

  • Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative

    Der SGB empfiehlt für die Volksabstimmung vom 28. November ein Ja zur Steuergerechigkeitsinitiative.

    Die Argumente des SGB finden Sie hier.

    Weitere Informationen unter steuer-gerechtigkeit.ch.

  • Abzocker belohnen, Volk bestrafen?

    Den Ren­ten­klau haben wir er­folg­reich ab­ge­wehrt. Jetzt kämp­fen wir gegen den Abbau bei der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung mit dem Re­fe­ren­dum.

    Mit der 4. AVIG-​Re­vi­si­on hat das Par­la­ment die Ver­si­che­rung gegen Ar­beits­lo­sig­keit ver­schlech­tert. Leid­tra­gen­de sind vor allem äl­te­re und jün­ge­re Ar­beits­lo­se. Auf die Kan­to­ne kom­men Mehr­aus­ga­ben für die So­zi­al­hil­fe zu.

    Die Ab­stim­mung wird be­reits am 26. Sep­tem­ber statt­fin­den.

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    Nein zum Sozialabbau facebook.png

  • Der Schutz vor missbräuchlicher Kündigung – Gibt es eine neue Dynamik im Kündigungsschutz?

    TAGUNG: Donnerstag 16. September 2010
    Universität Bern
    UniS, Schanzeneckstrasse 1, Bern

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    Anmeldungen bitte schriftlich (Post, E-Mail, Fax) an den
    Schweizerischen Gewerkschaftsbund, Postfach, 3000 Bern 23
    Fax: 031 377 01 02
    E-Mail: tagung@sgb.ch

    Anmeldefrist ist der 31. August 2010

  • Rechte der Lehrlinge verteidigen: heute so nötig wie noch nie!

    Soeben ist in 15. überarbeiteter Auflage der Lehrlingsrecht-Bestseller «Ich kenne meine Rechte – Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z» der SGB-Jugendkommission neu erschienen. Die neue Auflage geht auch auf beunruhigende Tendenzen der aktuellen Arbeitswelt ein. Das Lexikon behandelt Fragen des Lohnes («Lohndumping» oder «Mindestlohn»), Fragen der Prekarität («Stage», «Temporärarbeit», «Arbeit auf Abruf»), der Migration («flankierende Massnahmen», «Aufenthalts-bewilligung»), des Arbeitsmarktes («Arbeitslosenkasse», «zumutbare Arbeit», «Wechsel der Lehr-stelle»), der Gesundheit und Arbeitssicherheit («Dyslexie», «Depression»). Thematisiert wird auch die gesellschaftliche Stellung der Jugendlichen («politische Mitbestimmung» oder «Zivilcourage»).

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    Neuauflage 2010:  CHF 4.- pro Ex.,
    Bestellung online

  • Finanzmarktkrise und die Schweiz: Es braucht eine PUK

    Ein Jahr ist es her, seit die grösste Bank der Schweiz durch eine auf Notrecht gestützte Operation von Bund und Nationalbank gerettet werden musste. Der Mitteleinsatz bewegte sich mit 68 Milliarden Franken (nach damaligen Werten) in Dimensionen, die alles in der Schweiz bis dahin Vorstellbare bei weitem übersteigen. Noch nie in der Geschichte des Bundesstaats gab es eine solche Staatsintervention; weder das Parlament geschweige denn das Volk hatten zu diesem Einsatz öffentlicher Mittel etwas zu sagen. Noch nie war ausgehend vom Finanzsektor die schweizerische Volkswirtschaft vergleichbar bedroht.

    Mehr dazu von Paul Rechsteiner...

    Mehr dazu von Daniel Lampart...

  • Der SGB emp­fiehlt für die Volks­ab­stim­mung vom 28. No­vem­ber 2 x Nein zur Ausschaffungsinitiative und zum Gegenvorschlag.

    Die Ar­gu­men­te des SGB fin­den Sie hier.

    Wei­te­re In­for­ma­tio­nen unter ausschaffungsinitiative-2xnein.ch.

go!Basic CD SGB/USS

Logo

  • Das SGB-Signet besteht aus dem «Bogen» und den Buchstaben SGB USS.
  • Die beiden Abkürzungen sind durch einen roten, senkrechten Strich getrennt.
  • Das Signet darf nicht halbiert (z. B. ohne USS oder ganz ohne Buchstaben) oder andersartig neu aufgeteilt werden.
  • Die Buchstaben SGB USS sollten i.R. nur schwarz (positiv) oder weiss (negativ) verwendet werden.
  • Der «Bogen» darf nur rot, weiss oder grau verwendet werden. (Tonwert 45%, auf schwarzem Hintergrund
    Tonwert = 30%)
  • Die Buchstaben SGB USS sind in der Schrift Swiss heavy gesetzt.
    (-5% unterschnitten, Wortabstand +125%)
  • Das Signet wird grundsätzlich zusammen mit den Website-Angaben www.sgb.ch www.uss.ch verwendet – oder/und mit dem Schriftzug Schweizerischer Gewerkschaftbund in den drei Landessprachen; oder mit «Eine Information der Schweizer Gewerkschaften» inkl. Web-Adresse.
  • Website-Angaben und Schriftzug sind in der Schrift Humanist gesetzt (gesperrt 50%, Wortabstand +200%). Die beiden Web-Adressen werden durch einen roten, senkrechten Strich getrennt.

Die Kombination von Signet und Schriftzug/Website-Angaben bilden das «Logo».

Damit die Lesbarkeit des Schriftzugs und/oder der Website-Angaben auch auf Drucksachen garantiert ist, gibt es eine Drucksachen-Variante des Logos mit einem anderen Grössenverhältnis des Schriftzugs zum Signet.

Die unterschiedlichen Varianten des Logos können im EPS-Format und für die Word-Anwendung im WMF-Format nebenanstehend herunter geladen werden.

Schrift
«Nimbus Sans Novus» ist die Hausschrift des SGB – sie kann in acht verschiedenen Schriftschnitten verwendet und hier gedownloadet (zip-Datei) werden. Anleitung zur Installation: xp oder vista

Farbe
Die offizielle Farbe des SGB ist Pantone-Rot No. 185 C
(4-Farbendruck: 100% yellow + 100% magenta)

Basic-CD zum Downloaden (PDF)

go!Fotos

Der SGB bietet nach Gewerkschafts-Demos, -Veranstaltungen oder -PKs kostenlos Fotos zum Downloaden an:

11. SGB-Frauenkongress vom 20./21. November 2009 in Bern...

Porträts:

SGB-Logo

go!nur Logo SGB/USS

go!Logo mit Website-Hinweis

 

Logo mit Website

Für grössere Anwendung:

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Logo mit Website und Text

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go!Logo mit «Eine Information der Schweizer Gewerkschaften»
(dt, fr, it)